Ein Zentrum der Region für Kunst, Kultur, Handwerk und Tourismus

Aktuelle Termine



Stichwörter: Kalender, Konzert, highlight
Vorverkauf:10 € buchen | Abendkasse:12 €
Datum: 05. Mai 2016 20:00 - 22:15

“...zwei Teufelsgeigerinnen mit wunderbaren 

Stimmen...

“Die Folkbirds sind wahre Multi-Instrumentalisten, welche in ihren Shows unterschiedlichste Kombinationen von Geige, Bratsche, Klavier und Gesang zeigen. Ihre Leidenschaft für die Musik 
ist schwer zu überhören und hat schon viele Herzen berührt.”

 

Folkbirds – der Name steht für die beiden Musikerinnen Dasha Wright und Cara Thompson. Die beiden vereinen ihrer Herkunft gemäß alte musikalische Traditionen der Russischen und Amerikanischen Schule, geprägt durch klares, signifikantes Spiel. Durch das Verschmelzen von klassischer Erfahrung und ihrer Liebe zur Volksmusik mit Spontanität, Lebendigkeit und Improvisation entsteht der unverwechselbare, frische und mitreissende Klang der Folkbirds. Folkbirds Celtic Fire bietet dem Hörer ein Programm aus zarten, rührenden irischen, schottischen und eigenen Songs, neuen Arrangements von bekannten Volksweisen und einem Mix aus Jazz, Folk und Improvisation. 
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Stichwörter: Kalender, highlight
Datum: 14. Mai 2016 (Ganztags) - 16. Mai 2016 (Ganztags)

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Stichwörter: Kalender, Konzert, highlight
Vorverkauf:10 € buchen | Abendkasse:12 €
Datum: 21. Mai 2016 20:00 - 22:00

„Kaluza & Blondell“

 

“Authentisch - Ehrlich - Handgemacht”

Kaluza + Blondell sind ein Americana & Folk Duo, das nicht nur eigene Lieder und Geschichten schreibt, sondern sich auch die vorhandene Vielfalt der Musik zu eigen macht. "Es gibt bereits soviel gute Musik, die gespielt, so viele tolle Geschichten, die erzählt werden wollen."

Ganz gleich, ob bei Ihren eigenen, oder den auf eigene Weise interpretierten "Cover" Songs, Authentizität ist den beiden Musikern wichtig. Dies drücken Toto Kaluza (Ruhrpott) & Geoff Blondell (London) auch mit Ihrem aktuellen Album “No Weep, No Mourn” aus und erzählen dabei Geschichten aus vergangenen Zeiten. Lustige, traurige, fiktive und wahre.

Formiert hat sich das Duo 2009 in Spanien. Seidem stehen sie auf der Bühne und begeistern ihr Publikum mit guter Laune und mit zweistimmigen Liedern, die unter die Haut gehen. Zwei „gestandene“ Musiker, die schon lange Musik machen und die Musik vom und mit dem Herzen spielen.Wer da nicht lauscht, verpasst was.

Ihr Genre umfasst Lieder aus dem Americana, American & Irish Folk, inclusive eigener Kompositionen und hin und wieder werfen die Beiden auch ein paar längst vergessene Klassiker aus anderen Genres ins Programm.

Abende in intimer Atmosphäre, die zum Lauschen, Singen und Tanzen einladen, sind garantiert.

Ein Abend für Jung und Alt, den man sich nicht entgehen lassen sollte!

 

Webseite Band: www.kaluzamusic.com

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Stichwörter: Kalender, highlight, Konzer
Vorverkauf:10 € buchen | Abendkasse:12 €
Datum: 05. Juni 2016 20:00 - 22:15

Lennart Schilgen
Engelszungenbrecher
Lieder & Schabernack

Einmal den Kopf schief gelegt, schon sieht die Welt ganz anders aus – Lennart Schilgen findet Blickwinkel, aus denen das vermeintlich Feststehende auf einmal wackelig erscheint. Und bringt es dann in seinen Liedern zum Kippen: Vom Tragischen ins Komische, vom Schönen ins Schräge. Oder auch mal umgekehrt.
Mit Wortwitz und Ironie singt er über innere und äußere Schweinehunde, Black-Metal-Bands, die Liebe und alle anderen, die sich nicht wehren können. Die gute Nachricht ist: meistens will man sich gar nicht wehren. Sondern lieber verhalten mitsingen, schließlich sind die Melodien so hübsch eingängig. Gelegentlich ist das sogar erlaubt, oft scheitert es aber daran, dass es anders weitergeht, als vermutet: mit verwegenen Reimen und Zeilensprüngen dreht er sich selbst das Wort im Munde um, wird vom Draufgänger zum Dran-Vorbei-Schleicher oder vom halben Hemd zum Hooligan.
Dazu spielt er abwechselnd Klavier und Gitarre, mal zart, mal rabiat – aber stets im Sinne der Texte, vorgetragen mit grundsolider Heiterkeit und bisweilen bedenklichem Mienenspiel. Was dabei herauskommt ist subtiler Wahnsinn zum Wohlfühlen. Oder, um es mit dem letzten Satz seines Pressetextes zu sagen: Geschichten, wie sie das Leben gerne geschrieben hätte.

 

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