Ein Zentrum der Region für Kunst, Kultur, Handwerk und Tourismus

Aktuelle Termine



Stichwörter: Galerie unterm Dach
Datum: 01. Juni 2016 (Ganztags) - 26. August 2016 (Ganztags)

Andreas Homberg

1950

 

 

 

 

1971 -1976

 

 

1976 – 1992

1992 – 1993

1993 – 2012

seit 2013

in Quedlinburg geboren,

aufgewachsen in Berlin,

Abitur und Berufsausbildung als Buchdrucker

 

Studium der Malerei an der Hochschule für Bildende Künste Dresden, Diplom

seitdem freischaffender Maler und Grafiker

 

in Neubrandenburg

in Berlin

in Hamburg und Schwerin

in Neubrandenburg

Einzelausstellungen(Auswahl)

2016

KULturSPEICHER Ueckermünde Galerie unterm Dach

Kunsthaus Koldenhof

2015

Galerie Mutare Berlin

Galerie Kunst am Meer Zinnowitz

Galerie STERN Neubrandenburg

2014

Galerie Rose Hamburg

2013

galerie berger Schwerin

2012

Kultur- und Bürgerhaus Marne (Schleswig-Holstein)

2008

Kunstverein Lüneburg im Heinrich-Heine-Haus

2007

Mecklenburgisches Staatstheater Schwerin

2003

Galerie am Kamp Teterow

1999

Greifen-Galerie Greifswald

1998

CEA Wien

Kunsthaus Quedlinburg

1991

„Galerie Mitte“ Berlin

1989

Internationaler Presseclub Koszalin

1986

Galerie im Alten Museum Berlin

1984

„Galerie Friedländer Tor“ Neubrandenburg

1982

Galerie „Kunst der Zeit“ Halle

1979

Museum Neustrelitz

 

Ausstellungsbeteiligungen(Auswahl)

2012

“Georgia on my mind”

Galerie Alte Schule Adlershof

„Realissima VIII“ Kunsthalle Wittenhagen

2011

„last+found“ die Gegenwart des Bildes, Schleswig-Holstein-Haus Schwerin

2010

„Zeitgänge“ Lebensentwürfe und Kunstarbeit in MV. Gut Weitendorf/Laage

2009

„Investition Kunst“ Sammlung des Landes MV, Staatliches Museum Schwerin

2008

„Grenzlandausstellung“ Apenrade (Dänemark)

2006

„Begegnung mit Pirosmani“ Internationales Projekt in Tiblissi (Georgien)

2004

Pasch´s Pakhus Ronne, Bornholm

2001

„woanders anders“ Gemeinschaftsprojekt im Kulturforum Burgkloster Lübeck

1992

Galerie 17 auf der Kunst- und Antiquitätenmesse Hannover

1990

„Tangenten“ Ev. Akademie Nordelbien Bad Segeberg

1987

X. Kunstausstellung der DDR, Dresden

1984

Neubrandenburger Künstler, Petrosawodsk (Karelien)

1982

IX. Kunstausstellung der DDR, Dresden

1978/80

Junge Künstler, Frankfurt/Oder

Homberg 001.jpg
andreas_plakat1.jpg



Stichwörter: Kalender, highlight, Konzer
Vorverkauf:10 € buchen | Abendkasse:12 €
Datum: 05. Juni 2016 20:00 - 22:15

Lennart Schilgen
Engelszungenbrecher
Lieder & Schabernack

Einmal den Kopf schief gelegt, schon sieht die Welt ganz anders aus – Lennart Schilgen findet Blickwinkel, aus denen das vermeintlich Feststehende auf einmal wackelig erscheint. Und bringt es dann in seinen Liedern zum Kippen: Vom Tragischen ins Komische, vom Schönen ins Schräge. Oder auch mal umgekehrt.
Mit Wortwitz und Ironie singt er über innere und äußere Schweinehunde, Black-Metal-Bands, die Liebe und alle anderen, die sich nicht wehren können. Die gute Nachricht ist: meistens will man sich gar nicht wehren. Sondern lieber verhalten mitsingen, schließlich sind die Melodien so hübsch eingängig. Gelegentlich ist das sogar erlaubt, oft scheitert es aber daran, dass es anders weitergeht, als vermutet: mit verwegenen Reimen und Zeilensprüngen dreht er sich selbst das Wort im Munde um, wird vom Draufgänger zum Dran-Vorbei-Schleicher oder vom halben Hemd zum Hooligan.
Dazu spielt er abwechselnd Klavier und Gitarre, mal zart, mal rabiat – aber stets im Sinne der Texte, vorgetragen mit grundsolider Heiterkeit und bisweilen bedenklichem Mienenspiel. Was dabei herauskommt ist subtiler Wahnsinn zum Wohlfühlen. Oder, um es mit dem letzten Satz seines Pressetextes zu sagen: Geschichten, wie sie das Leben gerne geschrieben hätte.

 

lennert 001.jpg
lennart_schilgen_livekl.jpg



Stichwörter: Kalender, Konzert, highlight
Vorverkauf:10 € buchen | Abendkasse:12 €
Datum: 25. Juni 2016 20:00 - 22:15

Ehrlicher Blues und Rock von Captain Crap

Konzert: Bluesige Gitarren schreien durch die Nacht

 

25.Juni 2016, Kulturspeicher Ueckermünde, ab 20 Uhr

 

Captain Crap wurde in der Berliner Musikszene vor allem durch seine Slide Gitarre, durch regelmäßige Gigs und seine Präsenz auf unzähligen Jam Sessions bekannt. Nun packt er seine Gitarre erneut im Ueckermünder Kulturspeicher aus. Am 27. September ab 20 Uhr freut er sich auf alle Freunde der ehrlich handgemachten Musik.

Wo auch immer ehrlicher Blues/Boogie/Rock geschätzt wird, baut er seinen alten Röhren Verstärker auf, lässt die Gitarre durch die Nacht schreien und singt von genau den -eher schmerzhaften - Erfahrungen im Leben, die jemanden zu einem authentischen Blueser werden lassen.

Einflüsse von Muddy Waters, Son House, den Stones usw. werden bearbeitet, anstatt diese nur stumpf zu kopieren. Dieser Umstand schlägt sich nicht nur in den im Programm zitierten Klassikern, sondern vor allem in dem überwiegend eigenem Material nieder.

Infos unter: www.speicher-ueckermuende.de

 

Kulturspeicher Ueckermünde
Bergstraße 2,
17373 Ueckermünde

Tel.: 039771/54262
Fax: 039771/54373
E-Mail: info@speicher-ueckermuende.de

crap001.jpg



Stichwörter: Kalender, Konzert, highlight
Vorverkauf:10 € buchen | Abendkasse:12 €
Datum: 01. Juli 2016 20:00 - 22:15

Kirchbergs Best-Out.

 

In seinem neuem Programm ist Johannes Kirchberg ganz der Alte. Aber schwer in Mode.Äußerlich mit gut sichtbaren „Gebraucht-aber-geliebt-Spuren“, doch innerlich topp und auf dem neusten Stand. Wie eine nagelneue Jeans, die erst durch ihren angesagt abgerissenen Vintage-Style ein Schweinegeld wert ist. Oder das Digitalradio, das im hölzernen Retro-Design daher kommt: Goebbels Schnauze jetzt mit USB. Oder aber das klavierlackpolierte Nostalgie-Telefon, unter dessen Wählscheibe das Display versteckt liegt, und das natürlich voll netzwerkfähig ist. Oder wie das neueste Küchenmöbel im Shabby-Chic.

So ist auch der neue Kirchberg. Außen betonen graumelierte Haare seinen Antik-Stil, der neue Anzug ist Retro-Retro, und die Lachfalten markieren den modernen Used-Look - so wie seine blauen Flecken unterm weißen Hemd: Gebraucht, weil geliebt. Spuren, die sich sehen lassen können. Innen aber läuft Johannes auf der neuesten Version: Kirchberg

Seine neuen Lieder zielen fröhlich in die Mitte des Lebens und treffen dort alte Bekannte. Recycelte Songs sind voll ausgereift - und die Texte stürzen sich weiter lustvoll von einer Lebenskrise in die nächste. Kirchbergs neue Melodien sind spätestens beim zweiten Hören so, als kennt man sie schon lange: Echte Hits eben. Zum Mitlachen. Mitsingen.

Mitmachen. Getreu dem Motto: Traurig sein können wir auch noch morgen. Dabei beweist er wie immer Charme, augenzwinkernde Weisheit und den typisch-hintergründigen Witz.

Wie früher. Nur besser.

Premiere 19. Februar 2015, Hamburg

Klavier & Gesang Johannes Kirchberg

Textbuch & Regie Tom Reichel

Musik Johannes Kirchberg

Dauer 2 x 50 Minuten

Kirchberg_Portrait-scharz.jpeg