Ein Zentrum der Region für Kunst, Kultur, Handwerk und Tourismus

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Abendkasse:8 €
Datum: 14. Februar 2016 17:00 - 18:30

Bild- und Musikromanzen aus aller Welt –
präsentiert von Nina & Thomas W. Mücke

 

Baltikum

Wie auch in unseren anderen Reportagen werden wir fernab vom Klischee berichten. Im Vordergrund stehen die Schönheiten der Landschaft mit eindrucksvollen Bildern, die von den unvergesslichen Reizen der Natur sowie vom Brauchtum der Bewohner künden und alles wurde natürlich wieder in eine herrliche Musik eingebunden.

Wenn man mit dem Schiff  in Memel (Kleipeda) ankommt verweilt man sicher erst mal am Ännchenbrunnen, der daran erinnert, das Simon Dach hier in dieser Stadt sein „Ännchen von Tharau“ schrieb. Die hier beginnende Kurische Nehrung wäre allein einen ganzen Urlaub wert – herrliche Strände und Wanderwege sind auf der 100 km langen Küste schier unergründbar. Wohl nicht umsonst steht in dieser herrlichen Gegend das Sommerhaus von Thomas Mann. Und wer gar dem großen Denker Immanuel Kant etwas näher kommen möchte, der begibt sich über die Grenze nach Kaliningrad, dem ehemaligen Königsberg. Außer dem Dom, werden nur noch Pfadfinder Spuren der Vergangenheit in dieser ausgebombten Stadt entdecken – und gerade diese erschüttern einen um so mehr.

In der Hauptstadt Litauens, Vilnius, könnte man stundenlang in einem der vielen Straßencáfe‘s sitzen und sich erfreuen an dem Bild der Ruhe und Gediegenheit. Unruhiger ging es früher sicher auf der Bilderbuchburg Trakai zu, in der der Großfürst Vytautas herrschte – zu seiner Zeit erstreckte sich Litauen im Bündnis mit den Polen von der Ostsee bis zum Schwarzen Meer. Auch Lettland, das ehemalige Pruzzenland und damit das Urland des späteren Preußenlandes ist prall mit Geschichte gesegnet. Persönlichkeiten wie Herder, Richard Wagner, Franz Liszt und Clara Wieck sind eng mit Riga verbunden, ebenso wie die Kurbäder Kemeri und Jurmala, die einst in aller Munde waren. Aber  Lettland ist mehr – durch dieses Land plätschern etwa 12.000 Flüsse und Bäche und verleihen der Natur einen einmaligen Reiz.

Und trotzdem bildet den Höhepunkt unserer Reise Estlands Hauptstadt Tallin. Das Bild der Altstadt hat sich seit dem 14. Jahrhundert kaum gewandelt – hier atmet jeder Winkel Geschichte. Als erste Deutsche, nach dem 2. Weltkrieg, waren wir nicht nur zu Gast auf der Insel Saaremaa, sondern natürlich darf  auch ein Abstecher zum geschichtsträchtigen Peipussee nicht fehlen.

Wie heißt es doch im Estnischen „Tere tulemast“ –  „Herzlich willkommen“ – in diesem Falle zu unserer Dia-Ton-Show, damit wir Ihnen noch mehr zeigen und erzählen dürfen über das Erlebte im Baltikum.

Dargeboten mit prächtigen Aufnahmen im 6 x 6 Format wird Ihnen dieser Abend ganz bestimmt in guter Erinnerung bleiben.

Inhalt – kurz und knapp

·         Fährvergnügen bis Klaipeda (Memel)

·         Kurische Nehrung: Traumziel einst und jetzt

·         Königsberg - geschichtsbeladene Stadt am Pregel

·         Mit Fischern auf's Meer

·         Schlösser und Herrenhäuser der Deutschbalten

·         Tallinn (Reval) - die vornehme Handelsstadt

·         Herrliche Inseln, weite Wälder: Estland

·         Bezaubernd und gleichsam unwirklich - eine Nacht           im russisch-orthodoxen Frauenkloster am                       Finnischen Meerbusen

·         1226 kamen die Kreuzritter

·         Schwerer Abschied mit Lagerfeuer am Peipussee

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Stichwörter: Kalender, Konzert, highlight
Vorverkauf:10 € buchen | Abendkasse:12 €
Datum: 20. Februar 2016 20:00 - 22:15

TIDEMORE -

Es ist jedes Mal eine Reise, die beginnt, wenn man der Musik von
TIDEMORE lauscht. Und man weiß nicht genau, wohin sie einen führen
wird.
Allein mit zwei Gitarren und ihren Stimmen und manchmal auch Piano
zelebrieren die Brüder Andreas und Matthias Pietsch einen grandiosen
Akustik-Pop, der außergewöhnlich ist, tiefgründig berührt und zugleich
vertraut und klangvoll anmutet.
Mit ihrem zweiten Album „BY THE SEA“ haben die beiden Brüder ein
überzeugendes Werk vorgelegt. Darauf finden sich 11 wundervoll
arrangierte Songs, die eine traumhafte Stimmung erzeugen.
Mit überschaubaren Mitteln zeigen die beiden eine enorme Bandbreite
auf. Auffällig dabei ist ihr einzigartiger Stil. Die perfekt aufeinander
abgestimmten Brüder spielen ihre Akustikgitarren wie eine Rockband.
Darüber setzen sie mit harmonischem Feingespür einen oft
mehrstimmigen Gesang und lassen so auf ihren Konzerten zauberhafte
Songs erstrahlen. Bescheiden im Auftreten sowie bewundernswert
ehrlich und emotional überzeugen sie mit ihrer Fähigkeit, eine
ergreifende Atmosphäre zu erzeugen und ihr Publikum tief im Inneren zu
berühren.
Ein Muss für Liebeskranke, Systemkritiker, Aussteiger,
Todessehnsüchtige und Lebenshungrige!

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Stichwörter: Kalender, Konzert, highlight
Vorverkauf:10 € buchen | Abendkasse:12 €
Datum: 03. März 2016 20:00 - 22:30

Paul Millns

Randy Newman, Alexis Corner, Joe Cocker, Paul Millns.... Paul Millns? Der Name des britischen Songwriters mag hierzulande vielleicht nicht so geläufig sein. Dabei spielt der Sänger, Keyboarder und Pianist seit Jahrzehnten in der gleichen Top-Liga wie seine Kollegen

Paul Millns überzeugt seit Jahrzehnten mit großartigen Soul- und Blues-Songs. Ausgefeilte Arrangements und einfühlsame Texte machten ihn schnell zum "Poeten" der Britischen Szene. Mit seiner Band war Paul Millns beim diesjährigen Erfurter Krämerbrückenfest zu Gast.

.Paul Millns verdiente sich in den 60er- und 70er-Jahren seine Sporen in der britischen Soul- und Blues-Szene und spielte als Tour-Keyboarder, etwa in den Bands von Alexis Corner und Eric Burdon mit. Seit 1975 veröffentlicht er Solo-Alben, die in Sachen Songwriting und Interpretation keine Vergleiche scheuen müssen.

Keine Frage: Paul Millns gehört zu den ganz Großen seiner Zunft. Dabei steht der Londoner Musiker mit der ausdrucksstarken, souligen Stimme, dem virtuosem Klavierspiel und den lebensklugen Balladen ganz in der Tradition seines Inspirators Ray Charles.

Millns veröffentlichte bislang elf CDs mit eigenen Liedern. Auch schrieb er die Musik zu verschiedenen Filmen.[2].

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Stichwörter: Kalender, Konzert, highlight
Vorverkauf:10 € buchen | Abendkasse:12 €
Datum: 08. April 2016 20:00 - 22:30

www.mathewjameswhite.com

M A T H E W  J A M E S  W H I T E

Wenn dir die Musik von Jack JohnsonBen Howard, William Fitzsimmons & Father John Misty gefällt, wirst du sicher auch Mathew James White zu schätzen wissen. Der gebürtige Neuseeländer und Neuberliner wird aufgrund seines Repertoires voller eingängig chilliger und mitunter auch funky Melodien oft mit den genannten Größen des Musikbusiness verglichen.

Wie auch Frankfurts You Fm DJ ‘Raffa’ bemerkte, 'Mathew James White ist ganz, ganz ganz toll! ‘Zu Beginn seiner Karriere, damals noch in seiner Heimatstadt Hamilton, Neusseland, verbrachte Mathew die meiste Zeit damit Cover Gigs mit seiner zu Schulzeiten gegründeten Band zu spielen, sowie klassischen Gitarrenvorträgen im starken Kontrast dazu.

Schon bald nach Abschluss der Schule wagte er den Schritt über den Ozean hin zum Nachbarland Australien, wo er die nächsten zehn Jahre bleiben sollte und sich mit zahlreichen Bands über Wasser hielt. Darunter waren zum einen eine Funk-Formation mir Namen "Vibrus", sowie die Band seiner Cousine Jenny Morris, die sich in Australien mit mehreren Top-Ten Hits einen Namen gemacht hat.

1999 war es für Mathew an der Zeit nach Europa, genauer gesagt nach London zu ziehen, wo er innerhalb der nächsten 6 Jahre verschiedene musikalische Beziehungen knüpfen konnte, größtenteils dank eines Veranstaltungsortes – dem Kashmir Klub.

Das Kashmir war ein Melting Pot der Songwriter und Künstlerszene, weit über die Grenzen Londons hinaus. Mathew teilte hier die Bühne mit Größen wie, KT Tunstill, Sheryl Crow und Ed Harcourt. Es war auch im Kashmir, wo er 3 erfolgreiche Songwriter und Produzenten kennen lernte, die unter sich zahlreiche US und UK Nummer 1 Hits und weltweite Plattenverkäufe von 6 Millionen Alben vereinen. Das anfängliche Resultat dieser “Kashmir connections” war die Gründung der Band Hamilton (benannt nach Mathews Heimatstadt), deren Mitglieder später für die Popsensation des Jahres 2007 - Mika- spielen sollte, sowie den Folk-Elektro Künstler “Fink” hervorbrachte.Es hat darüber hinaus die Selbstveröffentlichung seines ersten Albums “That´s just me” hervorgebracht, welches den viel geliebten Song “Jessica” aufweist, geschrieben in Zusammenarbeit mit All Saints´ Hit-Komponist Alex von Soos. Dieses Album wurde innerhalb kürzester Zeit restlos ausverkauft.

Mathew ist 2005 nach Berlin gezogen und seitdem auf Dauertour - hauptsächlich in Deutschland.

Ende 2007 wurde sein zweites Album “Acoustic Guitars & Ooh La La´s” veröffentlicht, dessen erste Single “Make it Click” von zwei der größten Radiosender des Landes aufgegriffen wurden, bevor Mathew überhaupt eine offizielle Radiokampagne starten konnte.

Neben seinen Solo-Verpflichtungen, arbeitet er zur Zeit an einem weiteren Projekt namens “Mpath” (www.myspace.com/mpathmusic), das in seiner alten Heimat London entstand, gemeinsam mit Martyn Phillips - Produzent von 3 Millionen verkaufter Platten (James Blunt, Brian Adams, Mötorhead, Roachford, London Beat, Soul 2 Soul). Mpath hat bisher eine 6 Titel umfassende EP und ihre erste Single “Who will get the Marvin Gaye” veröffentlicht.

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